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Lumension Sanctuary Application Control

Stoppt Malware durch umfassende Kontrolle der Anwendungsnutzung

Der Kampf um einen lückenlosen Schutz Ihres Netzwerks vor Malware mag Ihnen als unbezwingbare Hürde erscheinen. Kein Wunder: Ein Antivirus-Anbieter erwartet für Anfang 2008 die Identifizierung seiner 400.000sten Bedrohung! Mit Antivirus-Programmen allein kann diesem Problem leider nicht effizient Einhalt geboten werden. Von 99 % der Unternehmen, die über einen Antivirus-Schutz verfügen, hatten ganze 62 % eine Infizierung mit Malware zu verzeichnen¹. Und den Schätzungen von Analysten zufolge werden Ende 2007 bereits 75 % aller Unternehmen mit finanziell motivierter, zielgerichteter Malware infiziert sein, die die herkömmlichen Schutzmaßnahmen auf Perimeter- und Hostebene ohne große Probleme umgehen konnte².

Sanctuary Application Control ermöglicht eine detaillierte policybasierte Kontrolle der Anwendungsnutzung im Hinblick auf den proaktiven Schutz der Endpunkte vor Datenverlust, Malware, Spyware, Key-Loggern, Trojanern, Rootkits, Würmern und Viren, Zero-Day-Bedrohungen und unerwünschter oder nicht lizenzierter Software.

  • Umgehung der exklusiven Abhängigkeit von den aufwändigen Aktualisierungen der Antivirus-Abonnements zur Sicherung der Geschäftstätigkeit
  • Unterstützung der Softwarelizenzkonformität sowie der Konformität mit zahlreichen Regelungen und Vorschriften, u. a. Sarbanes Oxley, HIPAA und GLBA
  • Möglichkeit der Anwendungsüberwachung zur Vermeidung der Verbreitung illegaler, bösartiger oder unerwünschter Codes an den Endpunkten
  • Verhinderung der Nutzung nicht autorisierter Anwendungen unternehmensweit
  • Möglichkeit zum Test und zur Planung von Patch-Implementierungen ohne jeden Zeitdruck

1 – Studie der Yankee Group aus dem Jahr 2005 zu den „Leaders“ (Vorreiter) und „Laggards“ (Trödler) im Bereich Sicherheit
2 – Gartner Research, „Gartner’s Top Predictions for IT Organizations and Users, 2007 and Beyond“ (Gartners Top-Prognosen für IT-Unternehmen und Benutzer, 2007 und danach), Daryl C. Plummer, 1. Dezember 2006

Einführung

Sanctuary Application Control ist die einzige umfassende Endpunkt-Sicherheitslösung, die eine zentrale Verwaltung, Überwachung und Kontrolle aller Anwendungen im Netzwerk eines Unternehmens ermöglicht. Durch die proaktive Kontrolle aller Anwendungen, die auf Netzwerkservern, Terminal-Services-Servern, Thin Clients, Laptops oder Desktops ausgeführt werden können, schiebt Sanctuary Application Control der stetigen Welle von Malware-Angriffen effizient einen Riegel vor.

Proaktives Konzept für die Endpunktsicherheit

Durch den Rückgriff auf ein Whitelist-Konzept ermöglicht Sanctuary Application Control ausschließlich die Ausführung autorisierter Anwendungen in Netzwerken, auf Laptops oder PCs. Dadurch gestaltet sich das Sicherheits- und Systemmanagement um einiges einfacher, gleichzeitig bleibt die für das Unternehmen erforderliche Flexibilität gewährleistet.

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Detaillierte Kontrolle über die Nutzung von Anwendungen

Einfachheit, Schnelligkeit und Flexibilität bei Administration und Management

Sanctuary Application Control ermöglicht Administratoren die Erstellung und Umsetzung von Policies zur Anwendungskontrolle in kürzester Zeit: Nach der Identifizierung aller Anwendungen können direkt entsprechende Zugriffsberechtigungen auf höchster Ebene bzw. auf der erforderlichen Detailebene bis hin zu einer bestimmten Anwendung an einzelne Benutzer, an Benutzergruppen oder selbst an spezifische Rechner erteilt werden. Sanctuary verknüpft die Anwendungspolicies mit den in Microsoft Windows Active Directory oder Novell eDirectory gespeicherten Benutzer- und Benutzergruppendaten und trägt dadurch zu einer wesentlichen Vereinfachung der Verwaltung der Anwendungsressourcen an den Endpunkten bei.

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Erstellung präziser Berichte zur Anwendungsnutzung

Bedarfsgerecht skalierbare Endpunktsicherheit

Die dreistufige Architektur und die Fähigkeit zum Lastausgleich machen Sanctuary zur perfekten Endpunkt-Sicherheitslösung für Unternehmen jeder Größenordnung – von 50 bis hin zu 100.000 Endpunkten. Durch die Integration mit Active Directory oder eDirectory lässt sich Sanctuary problemlos in die bestehende Infrastruktur und den vorhandenen logischen Aufbau integrieren. Sanctuary bietet ebenfalls Unterstützung für Windows Embedded-Plattformen, um auch für die wachsende Anzahl exponierter Embedded-Geräte effektiven Schutz bereitstellen zu können.

Sanctuary Application Control - Server Edition

Die Sanctuary Application Control - Server Edition bietet effizienten Schutz für missionskritische Server vor nicht autorisierten, illegalen oder unerwünschten Anwendungen durch die automatische Anwendung von Policies zur Anwendungsnutzung: Die Ausführung aller unerwünschten Anwendungen wird kurzerhand blockiert. Damit trägt die Sanctuary Application Control - Server Edition proaktiv zu einer Reduzierung potenzieller Malware-Einbrüche in Mailserver, CRM-Anwendungen, Webserver, Datenbankserver und andere missionskritische Server in Ihrer Umgebung bei und verhindert eine Unterbrechung des Geschäftsflusses.

Sanctuary Application Control - Terminal Services Edition

Die Sanctuary Application Control - Terminal Services Edition unterstützt ebenfalls die konsequente Umsetzung von Policies zur Anwendungsnutzung – im Hinblick auf den Schutz Windows- oder Citrix-basierter Terminal-Services-Umgebungen vor nicht autorisierten, illegalen oder unerwünschten Anwendungen. Die Terminal Services Edition stellt eine sichere Thin-Client-Terminalumgebung bereit und verbessert die Verfügbarkeit und Stabilität der Remote Services.

Features und Vorteile

Feature Funktion Vorteil< B>
Whitelist Benutzern oder Benutzergruppen werden Zugriffsberechtigungen für autorisierte Geräte und Applikationen zugewiesen - Standardmäßig gilt: Keine Autorisierung, kein Zugriff. Verhindert die Nutzung unbekannter Anwendungen bzw. unerwünschter Geräte in Ihrem Netzwerk und reduziert das Risiko von Datenverlust und Malware. Hierdurch lässt sich auch die Stabilität des Netzwerks verbessern.
Integrierte Sanctuary-Konsole Zentrale Verwaltungskonsole für die Konfiguration und Verwaltung von Regeln zur Kontrolle von Anwendungen und Geräten Vereinfacht die Konfiguration von Anwendungen und die Verwaltung von Geräten mit Hilfe umfangreicher Logging-
Möglichkeiten durch die Verknüpfung von Geräten, Dateien, Anwendungen und deren Benutzer innerhalb einer Oberfläche.
Benutzerdefinierte Benachrichtigungen bei
Zugriffsverweigerung
Anpassbare Meldungen, die für den Benutzer angezeigt werden und diesen über die Verweigerung eines Zugriffs informieren. Ermöglicht die Übermittlung unternehmens - spezifischer Anweisungen, z. B. Informationen für die Kontaktaufnahme mit
dem Helpdesk.
Unterstützung mehrerer Sprachen für die Client-Oberfläche Auf den Sanctuary-Clientrechnern werden 12 Sprachen unterstützt Vereinfacht die Arbeit für Benutzer in internationalen Unternehmen
Offline-Aktualisierung der Berechtigungen Export der Berechtigungen in eine Datei für den Import auf Offline-Rechnern. Ermöglicht die Aktualisierung von Offl ine-Clientsystemen mit den aktuellen Sanctuary-Berechtigungen.
Einheitliche Protokollverwaltung und Berichterstellung

Die Protokolle von Sanctuary Device Control und Application Control werden in einem gemeinsamen Format gespeichert und angezeigt.

Ermöglicht eine überaus leistungsstarke forensische Analyse, da die genaue Beziehung zwischen Gerät, Anwendungsnutzung,
Shadow-Datei und Benutzern gebildet werden kann.
Leistungsstarke und flexible Logging-Möglichkeiten und Berichterstellung Detaillierte Logging-Möglichkeiten mit flexiblen Filter-, Sortier- und Anzeigeoptionen und gespeicherten Abfragevorlagen sowie zentraler Berichterstellung Ermöglicht die Sicherstellung der Policy-Übereinstimmung sowie das Einschreiten bei verdächtigem Verhalten im Hinblick auf die Ergreifung rechtlicher oder verwaltung - stechnischer Schritte.
Gespeicherte Vorlagen für die
Protokollabfrage
Es stehen vordefinierte Vorlagen zur Verfügung. Zudem kann die Konfiguration jeder beliebigen Protokollabfrage gespeichert
werden.
Ermöglicht eine schnelle und einfache Prüfung der Protokolle in regelmäßigen Zeitabständen.
Export von Protokolldateien Angezeigte Protokolleinträge können im Dateiformat CSV gespeichert werden. Bietet die erforderliche Flexibilität für die Prüfung und Analyse von Protokollen in allen CSV-kompatiblen Anwendungen.
Dateikompression Dateien werden in einem komprimierten Format zwischen Client und Server sowie zur Managementkonsole gesendet. Außerdem werden Shadow-Dateien für die Speicherung
komprimiert.
Ermöglicht eine Optimierung der Netzwerkbandbreite sowie eine Steigerung der Effizienz, da weniger Speicherplatz in Anspruch genommen wird. Gleichzeitig wird das Abrufen von Dateien auf entfernten Servern beschleunigt.
Schutz für offline/entfernte Computer Konstanter Schutz durch die Verwaltung einer lokalen Kopie der letzten Hash- und Berechtigungsliste auf jedem offline Rechner.

Ermöglicht den Schutz der Rechner ungeachtet der Netzwerkverbindung, so dass sichergestellt werden kann, dass auch entfernte oder nicht verbundene Benutzer geschützt sind.

Dezentrale Dateispeicherung Die Shadow-Dateien, Scans und Protokolldateien werden auf dem jeweiligen Sanctuary-Anwendungsserver gespeichert.
Zentraler Zugriff über die Management-Konsole bleibt gewährleistet
Reduziert die für die Übertragung und Speicherung von Dateien in großen oder komplexen Unternehmen erforderliche
Bandbreite.
Unterstützung von Active Directory und eDirectory Unterstützung von Active Directory und eDirectoryDie bereits vorhandenen Benutzer- und Benutzergruppendefinitionen in Microsoft Active Directory und Novell eDirectory werden genutzt. Umgeht den doppelten Arbeitsaufwand bei der Definition von Benutzern / Benutzergruppen für die Zugriffskontrolllisten und reduziert dadurch den Aufwand bei der Konfiguration und laufenden Instandhaltung.
Hochskalierbare Architektur Three-Tier-Architektur mit Datenbank, einem oder mehreren Applikationsservern und Clients. Ermöglicht die flexible und hochskalierbare Gestaltung grosser und komplexer Netzwerke.
Silent-Installation ohne Eingriff Installation mit Hilfe beliebiger Implementierungstools mit
MSI-Setup (z. B. Microsoft Systems Management Server (SMS), Group Policies, WinInstall usw.)
Beschleunigt und vereinfacht die Implementierung.
Audit der Administratoraktionen Vollständiges Auditing und umfassende Berichterstellung für alle Aktionen des Administrators Untermauert die Regelkonformität und stellt dadurch sicher, dass die Konfiguration nach wie vor intakt ist. Darüber hinaus kann
ein potenzieller Missbrauch oder Schulungsbedarf identifiziert werden.
Log Reporting Bericht über alle Aktivitäten, die am Client aufgetreten sind zur Identifizierung nicht autorisierter Anwendungen und Geräte. Untermauert die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften und dokumentiert verdächtiges Verhalten für entsprechende rechtliche oder betriebliche Maßnahmen
Differentielle Updates Ausschliesslich Veränderungen von Richtlinien oder Application Control-Dateisignaturen werden an die Clients verschickt. Optimiert die Leistung in einem hochgradig dezentralen
Netzwerk und/oder die Arbeit über eine eher langsame Netzwerkverbindung.
Automatisierte Aktualisierung der
Berechtigungen
Neue Berechtigungen werden bei der Anmeldung, stündlich und bei einer Änderung des Netzwerk-Verbindungsstatus
aktualisiert. Anwendungsdatei-Signaturen werden bei jeder Anmeldung aktualisiert.
Ermöglicht die Automatisierung von Policy-Aktualisierungen, für die keinerlei Eingriff seitens des Benutzers erforderlich ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die Benutzer stets mit den neuesten Policies arbeiten.
Direkte Umsetzung von
Berechti - gungsänderungen
Änderungen von Zugriffsberechtigungen für Anwendungen können direkt auf einen oder mehrere Benutzer angewendet werden. Ermöglicht die unmittelbare Implementierung neuer Richtlinien in Bezug auf Nutzung von Anwendungen und Geräten– ein Neustart oder Neuaufbau der Netzwerkverbindung ist nicht erforderlich
Standard-Dateidefinitionen Klassifizierte vorgeladene Whitelist mit allen unterstützten Betriebsystem-Dateien Beschleunigt und vereinfacht die Whitelist-Definition.
Automatisierte Anwen - dungsidentifizierung Prozess der Identifizierung, Kategorisierung und Autorisierung von Anwendungen, bei dem ein Datensatz mit allen ausführbaren Dateien auf Client-Rechnern, auf Dateiservern und/oder in lokalen Verzeichnissen erstellt wird. Stellt eine sehr flexible und schnelle Möglichkeit dar, die Whitelist zu erstellen oder zu aktualisieren.
Automatische Autorisierung von
Software - aktualisierungen
Automatische Autorisierung von Microsoft-Softwareaktualisierungen durch die Integration mit Windows-
Updates: SUS und WSUS
Eliminiert das Risiko einer versehentlichen Beschränkung des Benutzerzugriffs bei häufig aktualisierten Microsoft-Anwendungen.
Skript-/Makro-Schutz Kontrolle der Ausführung bestimmter Skripte - VBScript, Microsoft Office VBA und JavaScript - über eine zentrale Autorisierung oder eine Eingabeaufforderung für lokale Benutzer Ermöglicht eine Erweiterung der Anwendungspolicy auf bestimmte Skripte/Makros und garantiert dadurch einen reibunglosen Geschäftsablauf ohne Beeinträchtigung der Sicherheit
Pfadschutz Optionale Dateiautorisierung auf der Grundlage von Speicherort- oder Pfadregeln. Erstellung eines vertrauenswürdigen Benutzers ("Trusted Owner"), z. B. den
Administrator, für die Durchsetzung der Sicherheitsrichtlinien..
Dateien, deren Hashwert sich nicht sinnvoll erfassen läßt oder sich häufig ändern, können dennoch ausgeführt werden, sofern
sie sich in entsprechenden Verzeichnissen befinden und die Besitzer dieser Dateien der Definition entsprechen.
Lernmodus (Non-Blocking Modus) Alle Anwendungen dürfen in diesem Modus ausgeführt werden, wobei die gesamte Aktivität zur Prüfung durch den Administrator protokolliert wird. Ermöglicht die Identifizierung eines aktuellen Zustands, der für die Whitelist-Erstellung, die Richtlinien-Definition und die Planung der internen Kommunikation bekannt sein muss.
Flexible Datei-Autorisierung Mit Hilfe des Versatile File Processors (FileTool.exe) können sowohl im Online- als auch im Offline-Modus Verzeichnisse
und Unterverzeichnisse analysiert und dabei neue Anwendungen und Pakete ausfindig gemacht werden
Stellt eine flexible und schnelle Möglichkeit zur Identifizierung neuer und aktualisierter Anwendungen im Hinblick auf deren Prüfung und letztendlich für die Erstellung von Whitelists dar.
Verschachtelte Dateigruppen Hierarchische Struktur und Organisation von Dateigruppen Ermöglicht eine schnelle Verwaltung von Dateigruppen sowie eine problemlose Zuweisung von Benutzer - berechtigungen.
Relaxed Logon
(Abgeschwächte Anmeldung)
Ausführung von Dateien während des Logon-Prozesses auch ohne Autorisierung und automatische Umschaltung des Systems in den Blockiermodus nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums oder nach Abschluss des Logon-Prozesses. Ermöglicht das Ausführen von Logon-Scripten bzw. Dateien beim Logon-Prozess, ohne die Sicherheit des Systems zu umgehen
Lokale Autorisierung Ausgewählte Benutzer können Anwendungen lokal autorisieren, wobei zur Prüfung durch den Administrator ein entsprechendes Protokoll angelegt wird. Stattet den Benutzer mit maximaler Flexibilität aus, ohne die administrative Kontrolle zu vernachlässigen.
Spread Check (Verbreitungsprüfung) Verhindert bei zu häufiger gleichzeitiger lokaler Autorisierung die Ausführung/Verbreitung von Dateien mit suspektem Inhalt. Begrenzt das Risiko einer Verbreitung von bösartigem Code im Netzwerk aufgrund lokaler Autorisierung
Benutzerdefinierte Berichte Benutzerdefinierte Abfragevorlagen können für eine automatische Generierung von Berichten im HTML-, XML- oder CSV-Format erstellt und per E-Mail oder Netzwerk-Dateisharing übermittelt werden Ermöglicht die Generierung von Daten, die für Konformität-Audits und Management-Berichterstellungen in einem Bericht- oder Datenformat im Hinblick auf die problemlose Integration in ein Drittherstellersystem erforderlich sind

Anforderungen

Client (32 Bit, sofern nicht anders angegeben) Database Datenbank Management-Konsole

Windows 2000 (SP 3+) Professional, Windows XP Professional, Windows XPe, Windows Embedded Point of Service, Windows XP Tablet PC Edition, Windows Server 2003, Windows Vista (32 und 64 Bit)

Windows 2000 (SP 3+) Server oder Professional, Windows XP Professional, Windows Server 2003 Windows 2000 (SP 4+) Server oder Windows Server 2003 Windows 2000 (SP 3+) Server oder Professional, Windows XP Professional, Windows Server 2003
Microsoft SQL Server (2000/2005), SQL
Server 2005 Express Edition oder MSDE
2000

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Kontakt: info@cyprotect.com - CyProtect AG, Schatzbogen 58, 81829 München
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