| Whitelist |
Benutzern oder Benutzergruppen werden Zugriffsberechtigungen für autorisierte Geräte und Applikationen zugewiesen - Standardmäßig gilt: Keine
Autorisierung, kein Zugriff. |
Verhindert die Nutzung unbekannter Anwendungen bzw.
unerwünschter Geräte in Ihrem Netzwerk und reduziert das Risiko von Datenverlust und Malware. Hierdurch lässt sich auch die
Stabilität des Netzwerks verbessern. |
| Integrierte Sanctuary-Konsole |
Zentrale Verwaltungskonsole für die Konfiguration und Verwaltung von Regeln zur Kontrolle von Anwendungen und Geräten |
Vereinfacht die Konfiguration von Anwendungen und die Verwaltung von Geräten mit Hilfe umfangreicher Logging-
Möglichkeiten durch die Verknüpfung von Geräten, Dateien, Anwendungen und deren Benutzer innerhalb einer Oberfläche. |
| Benutzerdefinierte Benachrichtigungen bei Zugriffsverweigerung |
Anpassbare Meldungen, die für den Benutzer angezeigt werden und diesen über die Verweigerung eines Zugriffs informieren. |
Ermöglicht die Übermittlung unternehmens - spezifischer Anweisungen, z. B. Informationen für die Kontaktaufnahme mit
dem Helpdesk. |
| Unterstützung mehrerer Sprachen für die Client-Oberfläche |
Auf den Sanctuary-Clientrechnern werden 12 Sprachen unterstützt |
Vereinfacht die Arbeit für Benutzer in internationalen Unternehmen |
| Offline-Aktualisierung der Berechtigungen |
Export der Berechtigungen in eine Datei für den Import auf Offline-Rechnern. |
Ermöglicht die Aktualisierung von Offline-Clientsystemen mit den aktuellen Sanctuary-Berechtigungen. |
| Einheitliche Protokollverwaltung und Berichterstellung |
Die Protokolle von Sanctuary Device Control und Application Control werden in einem gemeinsamen Format gespeichert
und angezeigt. |
Ermöglicht eine überaus leistungsstarke forensische Analyse, da die genaue Beziehung zwischen Gerät, Anwendungsnutzung,
Shadow-Datei und Benutzern gebildet werden kann. |
| Leistungsstarke und flexible Logging-Möglichkeiten und Berichterstellung |
Detaillierte Logging-Möglichkeiten mit flexiblen Filter-, Sortier- und Anzeigeoptionen und gespeicherten Abfragevorlagen sowie zentraler Berichterstellung |
Ermöglicht die Sicherstellung der Policy-Übereinstimmung sowie das Einschreiten bei verdächtigem Verhalten im Hinblick auf die Ergreifung rechtlicher oder verwaltung - stechnischer Schritte. |
Gespeicherte Vorlagen für die
Protokollabfrage |
Es stehen vordefinierte Vorlagen zur Verfügung. Zudem kann die Konfiguration jeder beliebigen Protokollabfrage gespeichert
werden. |
Ermöglicht eine schnelle und einfache Prüfung der Protokolle in regelmäßigen Zeitabständen. |
| Export von Protokolldateien |
Angezeigte Protokolleinträge können im Dateiformat CSV gespeichert werden. |
Bietet die erforderliche Flexibilität für die Prüfung und Analyse von Protokollen in allen CSV-kompatiblen Anwendungen. |
| Dateikompression |
Dateien werden in einem komprimierten Format zwischen Client und Server sowie zur Managementkonsole gesendet.
Außerdem werden Shadow-Dateien für die Speicherung komprimiert. |
Ermöglicht eine Optimierung der Netzwerkbandbreite sowie eine
Steigerung der Effizienz, da weniger Speicherplatz in Anspruch genommen wird. Gleichzeitig wird das Abrufen von Dateien auf
entfernten Servern beschleunigt. |
| Schutz für offline/entfernte Computer |
Konstanter Schutz durch die Verwaltung einer lokalen Kopie der letzten Hash- und Berechtigungsliste auf jedem offline Rechner. |
Ermöglicht den Schutz der Rechner ungeachtet der Netzwerkverbindung, so dass sichergestellt werden kann, dass
auch entfernte oder nicht verbundene Benutzer geschützt sind. |
| Dezentrale Dateispeicherung |
Die Shadow-Dateien, Scans und Protokolldateien werden auf dem jeweiligen Sanctuary-Anwendungsserver gespeichert.
Zentraler Zugriff über die Management-Konsole bleibt gewährleistet |
Reduziert die für die Übertragung und Speicherung von Dateien in großen oder komplexen Unternehmen erforderliche
Bandbreite. |
| Unterstützung von Active Directory und eDirectory |
Unterstützung von Active Directory und eDirectoryDie bereits vorhandenen Benutzer- und Benutzergruppen - definitionen in Microsoft Active Directory und Novell eDirectory werden genutzt. |
Umgeht den doppelten Arbeitsaufwand bei der Definition von Benutzern / Benutzergruppen für die Zugriffskontrolllisten und reduziert dadurch den Aufwand bei der Konfiguration und laufenden Instandhaltung. |
| Hochskalierbare Architektur |
Three-Tier-Architektur mit Datenbank, einem oder mehreren Applikationsservern und Clients. |
Ermöglicht die flexible und hochskalierbare Gestaltung grosser und komplexer Netzwerke. |
| Silent-Installation ohne Eingriff |
Installation mit Hilfe beliebiger Implementierungstools mit
MSI-Setup (z. B. Microsoft Systems Management Server (SMS), Group Policies, WinInstall usw.) |
Beschleunigt und vereinfacht die Implementierung. |
| Audit der Administratoraktionen |
Vollständiges Auditing und umfassende Berichterstellung für alle Aktionen des Administrators |
Untermauert die Regelkonformität und stellt dadurch sicher, dass die Konfiguration nach wie vor intakt ist. Darüber hinaus kann
ein potenzieller Missbrauch oder Schulungsbedarf identifiziert werden. |
| Log Reporting |
Bericht über alle Aktivitäten, die am Client aufgetreten sind zur Identifizierung nicht autorisierter Anwendungen und Geräte. |
Untermauert die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften und dokumentiert verdächtiges Verhalten für entsprechende rechtliche oder betriebliche Maßnahmen |
| Differentielle Updates |
Ausschliesslich Veränderungen von Richtlinien oder Application Control-Dateisignaturen werden an die Clients verschickt. |
Optimiert die Leistung in einem hochgradig dezentralen Netzwerk und/oder die Arbeit über eine eher langsame Netzwerkverbindung. |
Automatisierte Aktualisierung der
Berechtigungen |
Neue Berechtigungen werden bei der Anmeldung, stündlich und bei einer Änderung des Netzwerk-Verbindungsstatus
aktualisiert. Anwendungsdatei-Signaturen werden bei jeder Anmeldung aktualisiert. |
Ermöglicht die Automatisierung von Policy-Aktualisierungen, für die keinerlei Eingriff seitens des Benutzers erforderlich ist.
Dadurch wird sichergestellt, dass die Benutzer stets mit den neuesten Policies arbeiten. |
Direkte Umsetzung von
Berechtigung - sänderungen |
Änderungen von Zugriffsberechtigungen für Anwendungen können direkt auf einen oder mehrere Benutzer angewendet werden. |
Ermöglicht die unmittelbare Implementierung neuer Richtlinien in Bezug auf Nutzung von Anwendungen und Geräten– ein
Neustart oder Neuaufbau der Netzwerkverbindung ist nicht erforderlich |
| Berechtigungen auf der Grundlage einer Zugriffskontrollliste (Access Control List, ACL) |
Zugriffsberechtigungen für Geräte, die sich für Benutzer bzw. Benutzergruppen vergeben lassen, basierend auf Active Directory oder eDirectory. |
Ermöglicht die Erstellung detaillierter Zugriffsrechte für die Benutzer unabhängig vom Arbeitsplatz |
| Variable Berechtigungsvergabe im Rahmen der Gerätekontrolle |
Mögliche Berechtigungseinstellungen: Lese-/Schreibzugriff, zeitlich begrenzter Zugriff, Online/Offline-Nutzung, spezifische Schnittstellen, HDD/Nicht-HDD-Geräte u.v.a. |
Eliminiert das Risiko eines Zugriffs auf das Netzwerk durch nicht autorisierte Geräte und stattet gleichzeitig die Benutzer mit der
für ihre Tätigkeit erforderlichen Flexibilität aus. |
Eindeutige Identifizierung und
Autorisierung bestimmter Medien |
Bestimmte DVD/CD-ROMs können für den Zugriff von Benutzern oder Benutzergruppen autorisiert und Wechseldatenträger
verschlüsselt werden. |
Verringert den Zugriff auf nur im Unternehmen erlaubte DVDs und CD-ROMs. Verhindert Zugriff auf unerlaubte Daten bzw. den Zugriff auf Daten durch unautorisierte Benutzer |
Plug-and-Play- Geräte: Hot Plug
Unterstützung |
Erkennung von Plug-and-Play-Geräten im laufenden Betrieb |
Produktivität bleibt erhalten, die Tätigkeit wird nicht durch die Verwaltung und den Gebrauch von Plug-and-Play-Geräten unterbrochen |
| Option für bidirektionales Shadowing |
Die patentierte Shadowing-Technologie ermöglicht die Speicherung aller Daten, die aus Geräten ausgelesen und/oder darauf geschrieben werden. |
Erfasst den Fluss von Informationen in das und aus dem Netzwerk, wodurch sich das Risiko und die damit verbundenen Auswirkungen eines Datenverlustes erheblich eingrenzen lassen. |
| Beschränkung der kopierten Datenmenge |
Möglichkeit, die Datenmenge zu beschränken, die vom PC (oder Netzwerk) auf ein externes Gerät (Wechselmedien oder Diskette) kopiert wird |
Verhindert den Verlust von großen Mengen vertraulicher Informationen |
| Schutz vor PS/2- und USB-Key-Loggern |
Blockierung der PS/2-Anschlüsse, Kontrolle der Nutzung von USB-Tastaturen und Identifizierung / Blockierung aller gängigen Modelle von USB-Key-Loggern |
Reduziert das Risiko des Zugriffs auf vertrauliche Informationen über Key-Logger. |
| Flexible Verschlüs - selungsoptionen für Wechseldatenträger |
Administratoren können Wechseldatenträger von einem zentralen Standort aus verschlüsseln oder Benutzer zur Verschlüsselung dieser bei deren Nutzung verpflichten. |
Stellt sicher, dass sensible Daten nicht versehentlich über einen nicht autorisierten Zugriff verfügbar werden. |
| Dateityp-Filterung |
Kontrolle des Dateityps der auf Wechseldatenträger
geschriebenen bzw. der von dort ausgelesenen Dateien |
Reduziert das Risiko des Eindringens unerwünschter Dateien
in das Netzwerk sowie des Verlustes sensibler Dateien aus dem Netzwerk |
| Benutzerdefinierte Berichte |
Benutzerdefinierte Abfragevorlagen können für eine automatische Generierung von Berichten im HTML-, XML- oder CSV-Format erstellt und per E-Mail oder Netzwerk-Dateisharing übermittelt werden |
Ermöglicht die Generierung von Daten, die für Konformität-Audits und Management-Berichterstellungen in einem Bericht- oder Datenformat im Hinblick auf die problemlose Integration in ein Drittherstellersystem erforderlich sind |
| Kennwortsperre und –wiederherstellung bei verschlüsselten Wechseldatenträgern |
Sperren Sie Benutzer nach einer bestimmten Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche
Geräten / Wechseldatenträgern; stellen Sie den Zugriff auf Geräte bei vergessenem Kennwort wieder her |
Reduziert das Risiko eines Eindringens durch Hacker in verschlüsselte Geräte und ermöglicht die Wiederherstellung verschlüsselter Daten auf Geräten |
| Temporäre Offline-Berechtigungen |
Anfrage-/Antwort-System für die Generierung neuer Berechtigungen auf nicht verbundenen Geräten. Dadurch können Benutzern auf Anfrage temporäre Berechtigungen erteilt werden, selbst wenn diese nicht mit dem Netzwerk verbunden sind |
Ermöglicht die Zuweisung temporärer Berechtigungen für Benutzer nach Bedarf, auch wenn keine aktive Verbindung besteht |